Atemtherapie

   

Wirkungen der Atemtherapie

Eine Atemtherapie wirkt wie eine Massage und wie eine Sauerstoffdusche von innen.


Sie kann viele positive Wirkungen haben:

  • Die Zellen werden besser mit Sauerstoff versorgt und
    können besser arbeiten.
  • Die Lymphflüssigkeit wird durch die Atembewegungen bewegt.
  • Der Blutdruck kann sinken.
  • Der Stoffwechsel wird angeregt.
  • Das vegetative Nervensystem wird beruhigt.

Wer Atmen übt, kann damit seinen Blutdruck senken, Schmerzen lindern, Ängste verringern und Stresskrankheiten vorbeugen.

Sie lernen, ihren eigenen Atemrhythmus zu lenken und
die Atemräume in ihrem Körper zu spüren.
Mit gezielten Atemübungen können sie ihren Körper entspannen, so dass Schmerzen in den Hintergrund treten, der Blutdruck sinkt, Kraft und Stimme zurückkehren.
Wer bewusst atmet, wird aufmerksamer und fühlt sich besser.

So funktioniert die Atemtherapie

Das Atemzentrum liegt im Hirnstamm und ist eng mit einem Netz von Nervenzellen verknüpft.
Es reguliert das Schlafen und Wachen - und die Aufmerksamkeit.

Den Zusammenhang macht sich die Atemtherapie zunutze:

Wer bewusst atmet, sammelt seine Gedanken,
kann sich besser konzentrieren und verschwendet weniger Energie mit ungezügelten Gedankenschleifen.

Das lernen Sie bei uns.

                                                                                                         

Atemtherapie